Generative Künstliche Intelligenz (KI) ist im Arbeitsalltag angekommen. Mitarbeitende nutzen KI-Anwendungen zum Entwerfen von Texten, für Übersetzungen, Zusammenfassungen, Recherchen, Präsentationen oder bei Programmieraufgaben. Richtig eingesetzt, kann KI Prozesse beschleunigen, die Qualität von Entwürfen verbessern und Mitarbeitende von Routineaufgaben entlasten.
Gleichzeitig schafft der unkontrollierte Einsatz erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Risiken. Besonders kritisch sind der Schutz von Personendaten und Geschäftsgeheimnissen, fehlerhafte oder diskriminierende Ergebnisse sowie mögliche Verletzungen von Urheberrechten. Unternehmen sollten deshalb klare Spielregeln schaffen. Eine KI-Richtlinie bildet dafür einen praxistauglichen Rahmen.